Vision

Unsere Vision ist, dass Kinder weltweit durch eine Begegnung mit Gott neue Hoffnung und Perspektive für ihr Leben empfangen und dadurch ihre Familien, Städte und Nationen positiv verändert werden.

Hope for One möchte Menschen weltweit mit der Liebe Gottes berühren und Veränderung im Einzelnen anstoßen. Wir sind davon überzeugt, dass jeder Mensch wertvoll und von Gott geliebt ist. Viele Kinder und Jugendliche haben diese Liebe noch nie erfahren – und das wollen wir ändern. Wir begegnen ihnen dort, wo sie sind und investieren persönlich in ihr Leben: kindgerecht, praktisch und lebensnah. So entsteht die Grundlage für Hoffnung, Zukunft und ein verantwortungsvolles Leben.

Mission

Wir erreichen dieses Ziel, indem wir:

  • Mit unseren wöchentlichen Angeboten in direkter Nachbarschaft Kindern eine Möglichkeit geben, Gottes Liebe zu erfahren.
  • In persönliche Beziehungen zu den Kindern investieren. Kinder sind wertvoll und sollen wissen, dass jemand sie liebt, sich für sie interessiert und für sie da ist.
  • Mit lokalen Gemeinden zusammenarbeiten. Wir möchten sie unterstützen, den Problemen in ihrer Nachbarschaft zu begegnen.
  • Problemen wie Kinderarmut, Gewalt, Missbrauch und Hoffnungslosigkeit wirksam begegnen.

Prinzipien

Die Ziele und Schwerpunkte von Hope for One leiten sich aus unserem Leitbild und der Vision ab und konkretisieren diese:

1. Wir geben Kindern eine Chance, Gott zu erfahren.

Viele haben ein sehr abstraktes Verständnis von Gott. Wir machen Glauben greifbar und für Kinder nachvollziehbar. Die Bibel zeigt uns, wie wichtig Kinder für Gott sind: „Lasst die Kinder zu mir kommen!“ (Mt. 19,14) Die Hoffnung durch Gott kann für viele Kinder eine Förderung der Resilienz hinsichtlich der Bewältigung von Krisen bewirken.

2. Wir stärken das Selbstwertgefühl der Kinder.

Durch das christliche Menschenbild und den Glauben an einen liebenden Gott vermitteln wir den Kindern, dass sie geliebt, gewollt und einzigartig sind. Zugleich stärken wir das Vertrauen in ihre Selbstwirksamkeit, indem wir ihnen Wahlmöglichkeiten und Entscheidungen im Alltag aufzeigen.

3. Wir vermitteln den Kindern soziale Kompetenzen im Umgang miteinander.

In den verschiedenen Themen unserer Angebote besprechen wir immer wieder Inhalte wie Nächstenliebe, Ehrlichkeit, Selbstkontrolle, Freundlichkeit, Vergebung, Dankbarkeit oder Gruppendruck. Aber auch in den Begegnungen mit den Kindern dienen wir als Mitarbeiter als positives Beispiel, wie man wertschätzend mit seinen Mitmenschen umgeht.

4. Wir stärken Eltern und Familien.

Als ein Angebot für Kinder sind wir für Eltern eine erste Kontaktstelle. Wir möchten auch präventiv Eltern und Familien unterstützen.  Im persönlichen Kontakt vernetzen wir Eltern mit passenden Angeboten und Beratungsstellen des Hilfesystems.

5. Wir ermöglichen Inklusion.

Die Teilnahme bei unseren Angeboten ist immer für alle kostenfrei und jeder ist willkommen. Somit spielen weder das Einkommen der Familie noch ihr soziokultureller Hintergrund eine Rolle. Wir unterstützen beispielsweise verschiedene Unterkünfte für Asylbewerber und ermöglichen einen Kontakt zwischen allen Kindern losgelöst von speziellen Flüchtlingsangeboten. Damit können Vorurteile abgebaut und Freundschaften gefördert werden.

6. Wir begegnen physischer Not.

Wir begegnen Nöten in praktischer Weise: Beispielsweise stellen wir Kleidung, Nahrung, Schulausstattung und ähnliches bei Bedarf zur Verfügung. Taten sprechen lauter als Worte – daher handeln wir in der Versorgung physischer Nöte am individuellen Bedarf orientiert.

7. Wir begleiten Kinder in ihrer Verantwortung.

Durch Angebote für Teenager können wir altersgerecht verschiedene Bereiche thematisieren, in denen die Kinder nun selber Verantwortung übernehmen. Aus diesem Grund ermöglichen wir eine Nachhaltigkeit unserer Arbeit in Bezug auf ihr Leben, den Alltag und insbesondere den Übergang zum Erwachsenwerden.